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Der Kardinalfehler beim Sponsoring
Tallenna

Der Kardinalfehler beim Sponsoring

Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: keine, Sprache: Deutsch, Abstract: Firmen, Organisationen, Veranstalter aller Art, Institutionen, Kommunen etc. versuchen mit dem Schlagwort "Sponsoring" Geld von Unternehmen oder Personen f r die unterschiedlichsten Leistungen zu erhalten. Egal, ob Sport-, Charity-, Open-Air-, Vereins- oder Kultur-Veranstaltungen, Events, Stadtfeste oder Fernsehfilme gesponsert werden sollen, die Liste der M glichkeiten ist beinahe unendlich. So wird auch in der Praxis zwischen vielen verschiedenen Sponsoringarten unterschieden. Aber wer nicht aufpasst und die Angebote nicht sorgf ltig pr ft, kann sein Geld verbrennen. Klarstellung: Sponsoring ist keine Wohlt tigkeitsma nahme sondern Teil des Marketings. Damit ist Sponsoring ein Teil der absatzunterst tzenden Aktivit ten, wie Werbung, Verkaufsf rderung, PR etc. Entsprechend sind auch die Grundbedingungen identisch: Der Werbungtreibende/Sponsor zahlt Geld daf r, dass seine Information(en) vom Veranstalter dem Publikum, den Besuchern -auf klassischen Werbetr gern- vorgestellt werden. Aufgrund dieser fast identischen Leistung m ssen auch die Angebote, die Zielsetzung, die Zielgruppen, das Preis-Leistungsverh ltnis entsprechend professionell gepr ft werden. Grob vereinfacht k nnte man sagen, "Sponsoring ist eine subtilere Form der Werbung" und von den normalen Werbema nahmen oft nicht zu unterscheiden.
Alaotsikko
Entscheidungshilfen bei Sponsoringangeboten
ISBN
9783640756957
Kieli
saksa
Paino
36 grammaa
Julkaisupäivä
1.8.2013
Kustantaja
Grin Publishing
Sivumäärä
8