Dieses Buch ist tatsachlich der Versuch, die geographischen Grenzen zwischen dem heutigen Iran, seinen Nachbarn und dem Persischen als eines der historischen Kulturleistungen, zu prazisieren. Es mochte interdisziplinar mit der Beteiligung von internationalen Wissenschaftlern und Kunstlern ein neues Format bedienen. Wenn Kenner des Forschungsfeldes bestehend aus Neu- und Alt-Iranisten, Musik-Ethnologen, Filmemachern, Historikern, Dichtern/Liedermachern, Philologen, Islamwissenschaftlern, Soziologen und Politikwissenschaftlern beitragen, dann wird das Ergebnis dieses vorliegende Buch. Der Herausgeber versucht ebenso mit einigen Beitragen sich in Felder und Raume zu begeben, die zwar existieren mogen, aber niemals als Ganzes zusammengetragen wurden. Mit Beitragen vonSafar Abdullah, Homayun Alam, Ali M. Ansari, John Baily, Reza Deghati, Bert Fragner, Gabriele Dold Ghadar, Ahmad Karimi Hakkak, Philipp Gerrit Kreyenbroek, Sardar Kohistani, Makhmalbaf Film House, Nahid Morshedlou, Richard Stoneman, Hamid Reza Yousefi und Farid Zoland.