Gå direkt till innehållet
Nicht-inferentielle Rechtfertigung in R. Brandoms Inferentialismus
Spara

Nicht-inferentielle Rechtfertigung in R. Brandoms Inferentialismus

Författare:
pocket, 2009
Tyska
Lägsta pris på PriceRunner
In der Erkenntnistheorie vertreten W. Sellars und vor allem R. Brandom einen Inferentialismus. Dieser kann als eine m gliche Antwort auf die Schw chen des klassischen Fundamentalismus in der Erkenntnistheorie angesehen werden. Dem Inferentialismus zufolge sind berzeugungsinhalte propositional gehaltvoll und weisen eine inferentielle Gliederung auf. berzeugungen lassen sich prinzipiell durch das Eingehen und Zuweisen von Gr nden, also sozial, rechtfertigen. Der Inferentialismus - als Kritik am klassischen Fundamentalismus - weist eine hierarchische Struktur der Rechtfertigung zur ck. Propositional Gehaltvolles (also auch berzeugungen) l sst sich durch andere Propositionen inferentiell st tzen. Die Struktur der Rechtfertigung scheint also eher symmetrisch denn hierarchisch. Der Fundamentalismus vertritt im Grunde die These, dass es so etwas wie erste, fundamentale berzeugungen bzw. berzeugungsinhalte geben muss, auf die sich andere berzeugungen zur ckf hren lassen. Inferentialisten bestreiten diese Stromabw rts Begr ndungsstruktur." Damit handeln sich Inferentialisten, wie Wilfrid Sellars und Robert Brandom, ein Regress- bzw. Zirkelproblem ein. Es bleibt scheinbar offen, wann eine Begr ndungskette anf ngt, bzw. wann eine Begr ndungskette abzubrechen ist, die in einen Regress zu rutschen droht. Ebenso offen bleibt die Frage, welche Rolle die Wahrnehmung bei der Rechtfertigung bestimmter berzeugungen innehaben soll. Stellt die Wahrnehmung basale, nicht-inferentiell gewonnene berzeugungen bereit? Falls sie dies tut, muss gekl rt werden, wie sich solch basale berzeugungen in Brandoms Theorie einbauen lassen.
ISBN
9783640456925
Språk
Tyska
Vikt
50 gram
Utgivningsdatum
2009-10-27
Sidor
30