Durch den Glauben an Gott Vater, Jesus Christus und den Heiligen Geist, kamen sich Jesus und der Autor spirituell immer n her. Jesus, der inwendig in jedem Menschen wohnt, sprach den Autor bereits in seinem dritten Lebensjahr von au en an, in dem er aus der aufgehenden Sonne auf ihn zukam, um ihm zu sagen: "Hab keine Angst, mein Junge, ich bin Jesus, dein Freund." Ab diesem Tag vernahm der Junge fast t glich die Stimme Jesu und beide redeten zuk nftig ber dies und das und ber Himmel und Erde. Im Alter von sechzehn Jahren sprach der Herr: "Du sollst mein Mund und meine Feder sein; ver ffentliche alles, was wir zuk nftig miteinander reden." Es ist einzigartig, wie Gott das Kind ber Jahrzehnte bis hinauf ins Alter begleitet und ber welche Themen sie miteinander sprechen. Heute ist der Autor im vierundachtzigsten Lebensjahr. Das zeugt von einer langen Bindung und tiefen Treue zwischen Mensch und Gott. Bis jetzt entstanden durch diese einzigartige Verbindung viele Gedichte, Lieder und Aphorismen, die auch teils gemeinsam gedichtet wurden.