Die chinesische Regierung l sst Journalisten nur in Begleitung nach Ostt rkistan reisen. Dennoch gelang es dem Autor, ohne Zustimmung fast dreitausend Kilometer weit in Ostt rkistan unterwegs zu sein und aktuelle Informationen ber die Uiguren zu sammeln. Es war nicht immer leicht. Mal hat er sich als Tourist, mal als H ndler oder auch als ausgewanderter Uigure ausgegeben, um nicht aufzufallen. Zum Gl ck wurde er niemals von der Polizei kontrolliert oder bel stigt. Wir hoffen, dass das auch so bleibt. Der Autor hatte seit Langem schon den Wunsch, das Land zu sehen und einen Reisebericht ber die Uiguren zu schreiben.