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Die Rolle des aeußeren Unrechtsgehaltes der Tat bei der Auslegung der "Schwere der Schuld" i.S.d. § 17 Abs. 2 Alt. 2 JGG
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Die Rolle des aeußeren Unrechtsgehaltes der Tat bei der Auslegung der "Schwere der Schuld" i.S.d. § 17 Abs. 2 Alt. 2 JGG

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Seit Jahrzehnten sind die Voraussetzungen der Jugendstrafe wegen der Schwere der Schuld nach 17 Abs. 2 Alt. 2 JGG umstritten. Anl sslich einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes aus dem Jahr 2018 untersucht die Verfasserin, wie mit den Diskrepanzen hinsichtlich der Bedeutung und Reichweite des Erziehungsgedankens und mit der konkreten Bestimmung der Schuld i.d.S. umzugehen ist - und wie sie aufgel st werden k nnen. Dazu diskutiert die Autorin den Zweck der Jugendstrafe wegen der Schwere der Schuld. Ausgehend davon hinterfragt sie die Rolle des u eren Tatunrechtes bei der Bestimmung des konkreten Schuldvorwurfs und bestimmt diese neu. Zur Beseitigung der Unsicherheiten entwickelt die Verfasserin einen Vorschlag, wie 17 JGG neu zu formulieren w re.
Undertitel
Im Spannungsfeld von Taeterorientierung und Tatstrafrecht
Författare
Allegra Fischer
ISBN
9783631920282
Språk
Tyska
Vikt
310 gram
Utgivningsdatum
2024-08-21
Sidor
248