Ausgangspunkt dieser Seminararbeit ist die These vom Ende der Arbeit. Anhand historischer Grundkategorien soll untersucht werden, ob diese These sich halten l t. Der Arbeitsbegriff ist eine Grundkategorie der Soziologie, so da von Interesse ist, wie dieser gegenw rtig bestimmt ist und wie er sich weiterentwickelt.Die relativ dominanten Arbeitsformen Erwerbs- bzw. Lohn-, Eigen- und Schwarzarbeit werden, da sie zeitgen ssische Erscheinungen sind, genauer untersucht und definiert. Die Unterschiede zwischen Erwerbs- und der zur informellen konomie geh renden Eigen- und Schwarzarbeit werden herausgestellt. Die Form der B rgerarbeit bzw. ehrenamtlichen T tigkeit geh rt auch zum Begriff der informellen Wirtschaft bzw. Arbeit. Sie soll, da nicht Untersuchungsziel dieser Arbeit, ausgeklammert werden. Zus tzlich werden die Positionen der Bef rworter der These vom Ende der Arbeit bzw. der Arbeitsgesellschaft denen der Gegner gegen bergestellt. Anhand der Argumente beider Seiten versuche ich dann zu er rtern, ob der Erwerbsarbeitsbegriff weiterhin realit tsnah ist. Abschlie end werden zuk nftige Entwicklungsm glichkeiten der Arbeit beschrieben.