Hier erz hlt Manuel Garc a von Identit t als offener Frage, von M nnern, die sich selbst neu verhandeln. Seine Sprache ist direkt und doch poetisch, getragen von dem Mut, W nsche nicht l nger zu verleugnen. Entdeckung wird zur Befreiung, Zerbrechlichkeit zur St rke. Die Titelgeschichte folgt einem Mann, der scheinbar alles hat - und doch eine Leerstelle sp rt. Auf der Suche nach einem diskreten Komplizen findet er eine unerwartete N he, jenseits von Etiketten und Erkl rungen. "Ich wusste nicht, ob ich ihn wollte - nur, dass ich ohne dieses Verlangen nicht weiterleben konnte." Aus anf nglicher Verhandlung w chst Vertrauen, aus Neugier ein stilles Einverst ndnis. Am Ende steht die Erkenntnis, dass Wahrheit manchmal dort beginnt, wo man sie am wenigsten erwartet.