Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Informatik - Programmierung, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universitat Munchen (Soziologie), Veranstaltung: Soziologische Vertiefung 1, Sprache: Deutsch, Abstract: Es wird in dieser Arbeit untersucht, wie die Stimmungen zu exemplarisch ausgewahlten Programmiersprachen sind. Dazu werden konkret Google Trends und Twitter genutzt. Uber Google Trends werden im ersten Schritt Daten zu Suchhaufigkeiten im zeitlichen Verlauf gewonnen, die anschlieend bereinigt werden. Twitter ermoglicht es wiederum, Kurznachrichten, in denen Programmiersprachen erwahnt wurden, abzurufen. Auf Datengrundlage der Twitter-Daten wird eine Sentimentanalyse durchgefuhrt. Auf Basis der gewonnenen und bereinigten Daten von Google Trends und Twitter konnen dann Grafiken und Tabellen im zweiten Schritt vorgestellt werden. Abschlieend werden diese diskutiert und ein Ausblick gegeben. Langst ist das Coden keine Nischenbeschaftigung fur Nerds mehr. Mittlerweile hat das Programmieren eine zentrale Rolle in nahezu allen Branchen eingenommen. Die Entwicklung der Technik wird als vierte industrielle Revolution beschrieben, oder auch Zeitalter des Digitalen genannt. Durch andauernde Technisierung und Einzug des Internets weltweit in alle Lebensbereiche haben sich auch die Anforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geandert. Mittlerweile wird in Schulen planma ig Informatik unterrichtet. Auch in immer mehr Studiengangen werden Programmierkenntnisse vermittelt, sei es in der Soziologie, in Data Science oder der Statistik. Es sind Code-Kenntnisse gefragt, sei es in der Wirtschaft oder in der Forschung selbst. In allen Unternehmen werden Daten produziert, die immer ofter digital vorliegen sollen. Die Datenmenge soll ausgewertet und analysiert werden. Deshalb ist das Programmieren langst kein Hobby mehr, das von schlauen Nerds in Kellern ausgefuhrt wird, sondern eine zentrale Kompetenz fur alle Bereiche. Deshalb lernen viele Menschen eine oder sogar mehrere Programmiersprachen.