Der Sammelband ist ein internationales Projekt, das die Probleme der in Deutschland lebenden und schreibenden Migranten sowie ihrer Nachfahren aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und ueber das Migrantendasein reflektiert. Philologen, Politologen, Historiker, Juristen, Soziologen und Paedagogen aus Kroatien, Bulgarien, Rumaenien, Spanien, Frankreich, Finnland, Polen, Deutschland und der Tuerkei praesentieren vor allem sprachliche und kulturelle Interaktionen zwischen Einheimischen und Zugezogenen in der Literatur und in der ausserliterarischen Welt. Im Fokus stehen gesellschaftspolitische, juristische und kulturelle Fragen, die sich auf Phaenomene wie Identitaet, Heterogenitaet und Hybridisierung beziehen.