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Religionstransfer in Der Antike - Aus Der Perspektive Indiens
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Religionstransfer in Der Antike - Aus Der Perspektive Indiens

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1,0, Universit t Wien (Alte Geschichte), Veranstaltung: Seminar aus r mischer Geschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Ganz wesentlich hat Alexander der Gro e dazu beigetragen die Religion der Inder in die antike Mittelmeerwelt zu tragen. Allgemein kann man das Indienbild in der Antike in zwei Teile gliedern: vor und nach dem Alexanderzug. Vor dem Alexanderzug waren die Informationen und Kontakte ber Indien sehr sp rlich. Ab dem 4.Jht BC r ckte aber Indien mehr und mehr in den Horizont der Griechen. Leute reisten nach Indien und lebten auch dort und in r mischer Zeit entwickelte sich der Indienhandel intensiv. In Griechenland wurde Indien erst im sp ten 6.JhtBC durch Skylax bekannt, der im Auftrag des Perserk nigs Dareios I den NW des Landes besuchte1. Zun chst kursierten viele Wundergeschichten vom Ende der Welt2. Indien war Teil der Sagenweltethnografie und seine geografische Lage unklar und wurde oft mit thiopien verwechselt. Herodot berichtete bereits ber Sitten und Gebr uchen und kannte auch Asketen. Er schrieb die asketische Lebensweise einem ganzen Stamm zu. "Es wird kein Lebewesen get tet, man bebaut auch nicht den Acker und hat keine H user, sondern lebt von Gras." Es blieb aber das Bild um Indien eher dunkel und nderte sich erst mit dem Alexanderzug nach Indien. Bei seinem Feldzug begleiteten Alexander auch Landvermesser, Wissenschaftler, Historiker und Philosophen, wie Kallisthenes der Neffe des Aristoteles oder Pyrrhon der Gr nder der skeptischen Schule. In Taxila begegneten Alexanders Leute und wahrscheinlich auch er selbst indischen Heiligen, die im Westen als Gymnosophisten oder nackte Weise ber hmt werden sollten.
ISBN
9783640698271
Språk
Tysk
Vekt
50 gram
Utgivelsesdato
1.6.2011
Antall sider
32