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Warum der Staat nicht in die Privatwirtschaft eingreifen sollte
Spar

Warum der Staat nicht in die Privatwirtschaft eingreifen sollte

pocket, 2012
Tysk
Die Adam Opel GmbH ist ein deutscher Automobilhersteller, der seit seiner Umwandlung in eine Aktiengesellschaft im Jahre 1929 zum US-amerikanischen Automobilkonzern General Motors (GM) geh rt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Opel zu einem der erfolgreichsten Autobauer in Deutschland. Bis in die 1960er Jahre galt der Automobilsektor aufgrund von konstanten Produktions- und Besch ftigungszuwachsen als Wachstumsbranche. Erst ab den 1970er Jahren kam der Absatz erstmals in Folge der fortschreitenden Markts ttigung im Rahmen von Konjunkturschwankungen ins Stocken. Die geringf gige Erh hung der Masseneinkommen als Folge dieser Krise Mitte der 70er Jahre f hrte zu Beginn der 80er Jahre zu einer Abschw chung des privaten Verbrauchs. Aber auch die lkrisen von 1973 und 1979/80 leisteten durch eine Verunsicherung der Bev lkerung ihren Beitrag. Immer h ufiger machten Schlagzeilen mit Nachfrageausf llen, Absatz- und Produktionsr ckg ngen, Gewinneinbu en, Kurzarbeit und Entlassungen die Runde. Die andauernde Finanz- und Wirtschaftskrise wird h ufig als Ausl ser f r die Krise der Opel GmbH angesehen. Einige Politiker nutzen diese Sichtweise als Begr ndung f r eine Unterst tzung der Opel GmbH durch den Staat. So beschloss die Bundesregierung, die aus der Finanz- und Weltwirtschaftskrise resultierenden Absatzr ckg nge durch die Abwrackpr mie abzufedern Vor dem Hintergrund der Lehre von Adam Smith hinterfragt diese Arbeit das Eingreifen des Staates in die Wirtschaft am Beispiel der kriselnden Opel GmbH.
Undertittel
Adam Smiths Theorien am Beispiel der Opel-Krise
ISBN
9783863411701
Språk
Tysk
Vekt
68 gram
Utgivelsesdato
3.5.2012
Antall sider
46