Unter Manuel Garc as Blick wird Begehren zu Erinnerung und Erwartung zugleich. Seine Erz hlungen kreisen um das erste Sehen, um Augen, die sich festsetzen und nicht mehr loslassen. Der Ton ist sinnlich, ruhig, von einer warmen Intensit t. Die Titelgeschichte folgt Kevin, der einem Model begegnet, dessen Blick ihn verfolgt. Zwischen Strand, Kamera und Morgenlicht verdichtet sich eine unausgesprochene Spannung. "Diese Augen hielten ihn fest, als h tten sie ihn l ngst erkannt." Garc a l sst Bilder und K rper ineinanderflie en, bis N he unausweichlich wird. Zur ck bleibt ein schwebendes Verlangen - wie ein Blick, der noch lange nach dem letzten Wort anh lt.