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Ungleichheitswirkung von Sozialreformen in Lateinamerika
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Ungleichheitswirkung von Sozialreformen in Lateinamerika

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Nach der Jahrtausendwende zielten neue Sozialreformen der (Mitte-)Linksregierungen in Lateinamerika auf eine Minimierung sozialer Ungleichheit ab. In dieser Studie wird der international gelobte Formalisierungsprozess bezahlter Haushaltsarbeit in Uruguay untersucht. Anhand der Analyse unterschiedlicher Quellen wie Arbeitsgesetze, Parlamentsdebatten, Programmschriften, Interviews, Werbespots oder Sozialstatistiken wird gezeigt: Die Einführung des Mindestlohns, von Tarifverhandlungen und neuen Sozialversicherungsansprüchen hatten eine ambivalente Ungleichheitswirkung auf den Sektor. Diese Befunde stehen beispielhaft für andere ambitionierte Sozialreformen jener Tage. Sie stellen zudem verbreitete Annahmen der Lateinamerikaforschung in Frage. Die These, dass bezahlte Haushaltsarbeit als Prototyp "informeller Arbeit" politisch unreguliert oder unregulierbar sei, wird herausgefordert.
Undertittel
Politische Regulierung bezahlter Haushaltsarbeit in Uruguay
Forfatter
Nico Weinmann
ISBN
9783748908371
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
24.11.2020
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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