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Todesstrafe. &quote;Hat er gemordet, so muss er sterben&quote;. Immanuel Kant
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Todesstrafe. "e;Hat er gemordet, so muss er sterben"e;. Immanuel Kant

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Essay aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,3, Universite du Luxembourg, Veranstaltung: Einfuhrung in das Wissenschaftliche Arbeiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Todesstrafe ist schon seit dem 17. Jahrhundert eine durchgefuhrte Methode zum Bestrafen von Mordtatern. Anfangs durchgefuhrt durch offentliche Hinrichtungen, gefolgt von der Guillotine im Ende des 18. Jahrhunderts, bis hin zum elektrischen Stuhl, Ende des 19. Jahrhunderts. Die Todesstrafe, und somit das Todesurteil, wird also zu einem sehr umstrittenen Thema. In dieser Arbeit geht es darum, herauszufinden, welche Argumente zum Thema ,,Todesstrafe wirklich entscheidend sind. Mit der Frage nach dem moralischen Wert dieses Geschehens soll sich hier auseinandergesetzt werden, und somit die Frage, ob solche Bestrafungen uberhaupt moralisch zulassig fur den Menschen sein konnen. Hier wird die Notion von ,,Rache ins Thema gebracht. Befurworter des Todesurteils basieren deren Grundgedanken auf der bekannten Idee des lex talionis die lautet Auge fur Auge . Hierbei handelt es sich nicht nur um ein babylonischer Rechtssatz welches im Ende des 18. Jahrhunderts in die Welt gebracht wurde, sondern auch um ein biblisches Zitat, welches im ersten Buch des Alten Testaments der Bibel zu finden ist. Auch bekannte Philosophen setzten sich mit der Frage nach der moralischen Zulassigkeit der Todesstrafe auseinander. Unter anderem der aufklarende Philosoph Immanuel Kant. Dieser, macht sich mit seiner Aussage Hat er gemordet, so muss er sterben. , zu einem Vertreter und Befurworter der Todesstrafe. Vertreter meinen, dass Morder eine Strafe erhalten mussen, die genau so schrecklich sei wie das verlorene Leben eines Mordopfers.
ISBN
9783346411112
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
25.5.2021
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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