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Täuschungsbedingter Betrugsschaden
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Täuschungsbedingter Betrugsschaden

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Ausgehend von der verfassungsrechtlichen Bezifferungspflicht von "Gefährdungsschäden" befasst sich die Arbeit mit der Frage, ob sich (wie vom BGH in verschiedenen Fällen mit normativen Argumenten entschieden) ein Vermögensschaden bereits aus der Gefährdung von Vermögenswerten infolge der Täuschung über unredliche Vertragsabsichten ergibt. Besonders schwierig erscheint dies bei Risikogeschäften in Form von Verträgen mit bedingten Leistungsansprüchen, bei denen der Täter auf die vertragstypischen Chancen Einfluss nehmen möchte. Hierbei untersucht die Arbeit anhand verschiedener Fallgruppen, die sich bezüglich der vertraglichen Risikoverteilung unterscheiden, verschiedene Möglichkeiten der wirtschaftlichen Vermögensbewertung, insbesondere bilanzrechtliche sowie betriebswirtschaftliche Bewertungsmethoden. Vorgeschaltet ist die Untersuchung, inwieweit die Vertragsparteien bei Vertragsschluss Aussagen über ihre Absichten oder deren Risikoauswirkungen treffen und somit hierüber täuschen.
Undertittel
- bei Abschluss eines in Manipulations- oder Tauschungsabsicht geschlossenen Vertrags mit bedingtem Leistungsanspruch
Forfatter
Michael Funck
ISBN
9783845289489
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
14.3.2018
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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