Einundvierzig Einzelstudien widmen sich Synergieeffekten zwischen Bildkulturen von der Spatantike bis ins 20. Jahrhundert. Geographisch behandeln sie westeuropaische Themen ebenso wie solche des Nahen Ostens, des Kaukasus, Sud- und Ostasiens, Afrikas oder der Neuen Welt. Fokussiert werden dabei sowohl kultur- als auch bildanthropologische Gesichtspunkte. Im Rahmen von Mikrogeschichten wird analysiert, wie sich im Zwiegesprach geschaffene Beziehungen im Kunstwerk konkret manifestieren und visualisieren. In den Zwischenraumen von Begegnung entstehen Energiefelder , die die Kategorien der Einordnung und des Begreifens ins Schwanken bringen und neue Sichtweisen und Fragen eroffnen.