Gå direkte til innholdet
Sinn Und Bild Bei Wittgenstein Und Benjamin
Spar

Sinn Und Bild Bei Wittgenstein Und Benjamin

Der Bezug zwischen Subjekt und Wirklichkeit ist f r Wittgenstein (Tractatus) genauso wie f r Benjamin ( ber Sprache berhaupt) ein sprachlicher Nexus, beziehungsweise eine perfekte Widerspiegelung der Welt durch das Medium der Sprache. Der Name ist f r beide der Angelpunkt dieses Zusammenhangs. In den sp ten Werken scheint das Bild den Namen als Vehikel der Sinnhaftigkeit der Erfahrung zu ersetzen: Denke nicht, sondern schau , ermahnt Wittgenstein in den Philosophischen Untersuchungen; Ich habe nichts zu sagen, nur zu zeigen , behauptet Benjamin im Passagen-Werk. Was bedeutet dieses Ersetzen des Namens durch das Bild und dieses Verzichten auf den logos? Was muss man zeigen, ohne es sagen zu k nnen? Welche paradoxe Beziehung verbindet die Philosophie, als Bereich des Allgemeinen, des Wesentlichen, der Bedingung, mit dem Bild, als locus classicus der Rettung der Ph nomene , des Scheins, des Besonderen? Der Autor versucht, durch eine eingehende Analyse der Werke Wittgensteins und Benjamins auf diese Fragen zu antworten, indem er einen m glichen Zusammenhang zwischen den Begriffen der bersichtlichen Darstellung , des Durchschauens und des dialektischen Bildes hervorhebt.
ISBN
9783039100941
Språk
Tysk
Vekt
310 gram
Utgivelsesdato
12.2.2004
Antall sider
742