In Manuel Garc as Prosa ist Begehren niemals einfach. Es ist verstrickt in Zweifel, Ironie und die Angst, mehr zu f hlen, als erlaubt ist. Seine Figuren suchen N he und f rchten sie zugleich - besonders dann, wenn Lust und Gef hl nicht mehr sauber zu trennen sind. Der titelgebende Text kreist um eine fragile bereinkunft: K rper d rfen sich begegnen, Herzen sollen schweigen. Doch Worte haben ein Eigenleben, und ein einziges Gest ndnis gen gt, um alles ins Wanken zu bringen. "Ich wollte nur seinen K rper - und bekam seine Wahrheit", denkt der Erz hler. Zwischen Urlaubstagen, fl chtigen Abenteuern und digitalen Fantasien entfaltet sich eine Geschichte voller innerer Spannung, in der Verlangen pl tzlich stillsteht. "Sex ohne Liebe" ist eine Sammlung ber das gef hrliche Spiel, das beginnt, wenn man glaubt, alles unter Kontrolle zu haben - und merkt, dass das Herz andere Pl ne verfolgt.