In der Demokratischen Republik Kongo ist Unterern hrung nach wie vor eine der gr ten Herausforderungen f r die menschliche Entwicklung. Trotz des immensen landwirtschaftlichen Potenzials leben Millionen von Familien nach wie vor in Ern hrungsunsicherheit, insbesondere in l ndlichen und stadtnahen Gebieten. Dieses Paradoxon - ein Land, das reich an fruchtbarem Boden, aber arm an hochwertigen Lebensmitteln ist - macht deutlich, dass es dringend notwendig ist, unsere Produktions- und Konsumgewohnheiten im Bereich der Ern hrung unter Ber cksichtigung der lokalen Gegebenheiten zu berdenken.Die Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln ist kein Luxus, sondern eine lebenswichtige Notwendigkeit f r kongolesische Familien. Sie bedeutet, dass Haushalte einen erheblichen Teil ihrer Nahrungsmittel selbst produzieren k nnen, und zwar auf nachhaltige, wirtschaftliche und umweltfreundliche Weise. Vor dem Hintergrund weit verbreiteter Armut, Arbeitslosigkeit und instabiler Lebensmittelm rkte wird diese Autonomie zu einem wirksamen Schutzschild gegen Hunger und Unterern hrung.