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Schicksal als Argument
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Schicksal als Argument

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Uber Verres und Antonius richtet das Wort Ciceros. Mit der Macht der Sprache gelang dem groen Romer der Aufstieg in der Politik, so da er in den letzten Jahren der Republik als Inbegriff von Tradition und res publica stand. Seine Worte haben auch nach zweitausend Jahren nichts von ihrer Kraft eingebut. Durch die Ubertragung griechischer Philosophie ins Lateinische machte er diese den Romern und der Nachwelt erst zuganglich. Philosophie und Rhetorik werden von Elisabeth Begemann in Hinblick auf ihre Aussagen zu Schicksal und Vorbestimmung betrachtet. So wird exemplarisch das Weltbild Ciceros sowie seine Vorstellung von gottlicher Macht und gottlichem Wesen erarbeitet, indem Philosophie und Rhetorik der Reden und Briefe auf ihren Gehalt hin untersucht und vergleichend nebeneinandergestellt werden. Hier zeigen sich die Uberzeugungen des Redners und Philosophen, die im festen Glauben an die res publica und ihre benevolenten Gotter begrundet sind.
Undertittel
Ciceros Rede vom &quote;fatum&quote; in der spaten Republik
ISBN
9783515104906
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
13.12.2013
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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