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Reflexionen ueber Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs «Medea. Stimmen»
Reflexionen ueber Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs «Medea. Stimmen»
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Reflexionen ueber Entfremdungserscheinungen in Christa Wolfs «Medea. Stimmen»

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Entfremdung erscheint im Gesamtwerk der DDR-Autorin Christa Wolf als ein wichtiges und standig wiederkehrendes Thema. Die Christa Wolf-Forschung hat jedoch die zentrale Bedeutung der Entfremdung fur Leben und Werk der Autorin bislang wenig beachtet. Diese Studie geht der Frage nach, wie sich die Autorin mit ihrer eigenen Entfremdungserfahrung auseinandergesetzt hat und ob in ihrer zweiten Mythos-Bearbeitung Medea. Stimmen die nach der Wiedervereinigung publiziert wurde, Entfremdungserscheinungen festzustellen sind. Mit Hilfe der hier angewandten Entfremdungstheorie des amerikanischen Soziologen Melvin Seeman: powerlessness meaninglessness normlessness isolation und self-estrangement zeigt Yildiz Aydin, dass nicht nur Medea, sondern fast alle literarischen Figuren im Roman in unterschiedlicher Abstufung eine bestimmte Entfremdung erfahren, uber die sie zum Teil selbst reflektieren.
ISBN
9783631713501
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
2.11.2016
Tilgjengelige elektroniske format
  • Epub - Adobe DRM
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