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Produktives Üben im Mathematikunterricht der Grundschule: Hausarbeit im Studienfach Pädagogik
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Produktives Üben im Mathematikunterricht der Grundschule: Hausarbeit im Studienfach Pädagogik

Studienarbeit P dagogische Hochschule Freiburg: Das ben spielt eine zentrale und wichtige Rolle im Mathematikunterricht. Diese Rolle hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark ver ndert, dem ben wird eine zunehmend andere Bedeutung beigemessen. Zum wiederholen und einschleifen stand das ben fr her meist am Ende einer Einheit, mittlerweile h lt es jedoch Einzug in alle Phasen des Unterrichts.

Das Ziel dabei ist es produktiv, das hei t sinnvoll oder intelligent zu ben. Um dieses Ziel zu erreichen muss jedoch der richtige Rahmen geschaffen werden, indem sinnvoll ge bt werden kann. Au erdem funktioniert produktives ben wiederum nur mit den richtigen Aufgaben. So spielen diese ebenso eine sehr wichtige Rolle, wenn es darum geht produktiven Mathematikunterricht zu gestalten.
So stellen sich hier die entscheidenden Fragen: Welcher ist der richtige Rahmen und welches sind die richtigen Aufgaben?
Was muss oder sollte beachtet werden um das Ziel "produktives ben" zu erreichen?
Wie kann ein produktiver Mathematikunterricht berhaupt aussehen?

Die Entwicklungen, der Mathematikdidaktik sind meiner Meinung nach sehr positiv. Eine dieser positiven Errungenschaften ist das produktive ben. Es unterst tzt den Weg vom Frontalunterricht hin zu aktiv-entdeckenden Unterricht.

Durch aktiv-endeckendes Lernen und produktiven Unterricht bekommen die Sch ler und Sch lerin eine gewisse Verantwortung f r ihr eigenes Lernen. Ein sehr passendes Zitat von Thomas Jahnke dazu ist: "Die Sch lerinnen und Sch ler beginnen dort, wo sie sind. Nur von hier aus k nnen sie Neues aufbauen, k nnen sie lernen". (Jahnke, 2001, S.11). Meiner Meinung nach trifft Jahnke mit diesem Satz genau das Schwarze. Nur wenn die Sch lerinnen und Sch ler aktiv am Lernen beteiligt werden, k nnen sie entscheiden wo sie beginnen. Das hei t in einer Klasse mit 25 Sch lern, werden niemals alle Sch ler zur selben Zeit, denselben Lernstand haben.

Das Ziel der Lehrkr fte sollte sein, die Sch ler und Sch lerinnen in Zukunft aus ihrer passiven Haltung zu entlassen.

Mathematikunterricht ist noch lange nicht produktiv, durch eine produktive Aufgabe. Eine gute Zahlenmauer alleine bewirkt kein entdeckendes Lernen. Kurz gesagt: Die Aufgaben und das ben im Unterricht muss sinnvoll sein. Der Mathematikunterricht sollte durch das ben konstruktiv unterst tzt werden, so dass in den Schulen ein fruchtbarer Mathematikunterricht ablaufen kann, in dem Probleme gel st werden, und gute Ergebnisse hervor gebracht werden.
Zum Schluss m chte ich noch bemerken, dass die Form des produktiven bens nicht nur positive Aspekte hat. Produktives ben wird kein Wundermittel sein. Auch hier wird es Kinder geben die gute und schlechte Noten schreiben. Doch es wird auch die Kinder geben, die durch produktiven Mathematikunterricht einen Zugang zur Mathematik finden, den sie ohne produktiven Unterricht nie gefunden h tten. Gerade f r diese Kinder, seien es nur ein paar, "lohnt" es sich umzudenken und neue M glichkeiten zu gestalten.

Inhalt
1.Einleitung
2.Unproduktives ben
3.Was ist Produktives ben?
3.1.Exkurs: Aktiv-Entdeckendes Lernen
4.Wie kann produktiv ge bt werden?
4.1.Das didaktische Rechteck
4.2.Eine Idealtypische Stundenstruktur
4.2.1.Exposition
4.2.2.Sch lerarbeit
4.2.3.Klassengespr ch
4.2.4.Regularisierung
5.Was eine produktive Aufgabe ausmacht
6.Entwurf einer produktiven Aufgabe
7.Schluss

Studienarbei
P dagogische Hochschule Freiburg
Autor: Liliane Weyrauch - Pseudonym http: //dokumente-online.com/author_profile.php?id_user=6133
38 Seiten
Verlag: Swopdoc

Undertittel
Hausarbeit Im Studienfach Pädagogik
ISBN
9781523762446
Språk
Tysk
Vekt
54 gram
Utgivelsesdato
1.1.2016
Antall sider
42