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Personale Identitat oder menschliche Persistenz?
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Personale Identitat oder menschliche Persistenz?

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Im Laufe unseres Lebens erfahren wir unzahlige korperliche und psychische Veranderungen. Trotzdem erleben wir uns meist als identisch mit uns selbst. Aber ist es gerechtfertigt, von dem Kindergartenkind und dem Rentner als ein und derselben Person zu sprechen? Diese Frage zielt auf den philosophischen Begriff 'diachrone personale Identitat'. Personale Identitat ist nicht nur ein Thema der analytischen Philosophie, sondern findet sich auch im Rahmen der anwendungsbezogenen Ethik sowie der Naturwissenschaften. Allerdings wird der Begriff oft ganz unterschiedlich verstanden. Um den interdisziplinaren Dialog uber die personale Identitat zu optimieren, wird hier eine einheitliche begriffliche Grundlage entwickelt. Den Ausgangspunkt bildet eine umfassende Ubersicht uber die Theorielandschaft zur personalen Identitat von John Locke bis heute, inklusive der eher seltener betrachteten Persistenztheorien. Ausgehend von den Problemen dieser Ansatze wird eine eigenstandige Theorie entwickelt. Sie besteht aus zwei Bausteinen: dem naturalistischen Kriterium der menschlichen Persistenz sowie einem neuen Verstandnis des Begriffs 'personale Identitat', das auf einem Vergleich moralischer Status aufbaut. Der therapeutische Einsatz neuronaler Implantate dient schlielich als Praxistest fur die vorgestellte Theorie. Es zeigt sich, dass sie eine stringente Terminologie zur Verfugung stellt, die sowohl in der Theorie als auch in der Praxis erfolgreich zur Losung von Problemen beitragt.
Undertittel
Ein naturalistisches Kriterium
Forfatter
Cordula Brand
ISBN
9783969751183
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
16.11.2020
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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