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1980 entsteht in Polen die freie Gewerkschaft Solidarnosc. DDR-Staatschef Erich Honecker pladiert dafur, sie mit allen Mitteln zu bekampfen und ist notfalls bereit, sich an einer militarischen Intervention der Warschauer-Pakt-Staaten zu beteiligen. Filip Ganczak analysiert detailliert alle Schlusselentscheidungen der DDR-Fuhrung, die nach dem August 1980 im Zusammenhang mit der Lage in Polen getroffen wurden. Die erste von ihnen war, an der Grenze zur Volksrepublik Polen einen Cordon sanitaire zu errichten. Auf Druck der Sowjetunion wurde zudem entschieden, zur Beruhigung der Lage in Polen wirtschaftliche Hilfen zu gewahren - mit wenig Wirkung. Folglich drangte die ostdeutsche Fuhrung auf eine gewaltsame Losung der polnischen Krise . Das Ausbleiben der Entscheidung Moskaus fur einen Einmarsch in Polen veranlasste Erich Honecker nach Alternativen zu suchen, wie die Konterrevolution im Nachbarland zu unterdrucken sei. Der Autor kann anhand zahlreicher Aktenfunde belegen, dass die DDR-Fuhrung mageblich an der Vorbereitung des Kriegsrechts in Polen beteiligt war.
Undertittel
Der Kampf der DDR-Fuhrung gegen die Solidarnosc 1980/81
Forfatter
Filip Ganczak
ISBN
9783657704286
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
25.8.2020
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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