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Nur der Kannibalismus eint uns
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Nur der Kannibalismus eint uns

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Die globale Kunstwelt ist ein mehrdimensionaler, diskursiver Raum, in dem sich kulturell unterschiedlich kodierte künstlerische, kunstkritische, kunsttheoretische, kuratorische - und nicht zuletzt ökonomische - Diskursstränge verflechten.
In der Verarbeitung diverser sozial- und kulturwissenschaftlicher Theorien und schließlich der Analyse der documenta sowie der dort seit 1992 vertretenen Positionen brasilianischer Künstler_innen gelingt Katrin H. Sperling eine neuartige Perspektive auf das Phänomen der Globalisierung im Kontext zeitgenössischer Kunst: Aus der Verschränkung ethnologischer, soziologischer, kunstwissenschaftlicher und ökonomischer Ansätze mit dem brasilianischen Konzept der kulturellen Anthropophagie ergibt sich ein differenzierter Blick auf globale Verhältnisse jenseits tradierter Binarismen.

Undertittel
Die globale Kunstwelt im Zeichen kultureller Einverleibung: Brasilianische Kunst auf der documenta
ISBN
9783839417683
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
20.2.2014
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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