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NonV2-Verben im Deutschen
NonV2-Verben im Deutschen
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NonV2-Verben im Deutschen

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Die Arbeit eröffnet eine neue Perspektive auf das eigentümliche Phänomen, dass bestimmte komplexe Verben nicht in Verbzweitstellung (V2) auftreten können. Sätze wie „Der Regisseur uraufführt das Stück.“ bzw. „Der Regisseur führt das Stück urauf.“ werden allgemein als ungrammatikalisch abgewiesen. In Verbletztstellung („..., dass der Regisseur das Stück uraufführt.“) können diese Verben allerdings problemlos verwendet werden. Während bisherige Analysen einen monokausalen Erklärungsansatz für die Stellungsrestriktion verfolgten, wird mittels empirischer Verfahren gezeigt, dass das Phänomen durch ein komplexes Zusammenspiel verschiedenster Faktoren begründet ist. Die Kernthese ist, dass die meisten der sog. NonV2-Verben gar keine Verben sind, sondern Substantive oder Adjektive. Faktoren, die gemeinhin als stellungsrestringierend gelten, hemmen letztlich das Auftreten finiter Verbformen. Dies spricht dafür, dass eine syntaktische Blockierungsregel als unabhängiges Phänomen gar nicht existiert, sondern ein Epiphänomen anderer Faktoren darstellt.
Undertittel
Theoretische Uberlegungen und empirische Untersuchungen zu einem morphosyntaktischen Problemfall (den es vielleicht gar nicht gibt)
ISBN
9783662619261
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
1.7.2020
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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