Gå direkte til innholdet
Namengebung und Namenverhalten im Spanien der 70er Jahre
Namengebung und Namenverhalten im Spanien der 70er Jahre
Spar

Namengebung und Namenverhalten im Spanien der 70er Jahre

Forfatter:
Tysk
Les i Adobe DRM-kompatibelt e-bokleserDenne e-boka er kopibeskyttet med Adobe DRM som påvirker hvor du kan lese den. Les mer

Die Untersuchung der Veränderungen der offiziellen spanischen Vornamengebung in der Nach-Franco-Ära basiert auf einer indirekten Befragung von 20.000 Jugendlichen der Geburtsjahrgänge 1968-1982. Der Fragebogenrücklauf beläuft sich auf ein Drittel, sprich rund 7.000 Rückantworten.

Vor dem Hintergrund des in den 70er Jahren neu gefaßten spanischen Vornamenrechts wird geprüft, ob die Namengebung weiterhin traditionellen Mustern folgt, der Name María bei Beilegung auf Devotion beruht, oder vielmehr ein Verlegenheitsname oder Automatismus ist, die vielen Advokationsnamen Namenmoden ausbilden, in den neu geschaffenen Autonomien (Baskenland sowie angrenzende Gebiete; Katalonien, die Balearen und Valencia sowie Galicien) die Namenwahl zusehends regional gefärbt ist, und ob der Vornamenschatz sich internationalisiert, nebst den sich daraus ergebenden gesamtgesellschaftlichen Implikationen.

Einen zweiten Schwerpunkt bildet die inoffizielle Namengebung: Ruf-, Kose- und Übernamen. Ruf- und Kosenamen können formal auf Suffigierung beruhende Namenerweiterungen sein. Namenverkürzungen gehen entweder auf morphologische Mechanismen (Apokope, Aphärese oder Synkope sowie Kombinationen daraus) zurück und/oder basieren auf phonologischen Veränderungen, die sich aus dem noch rudimentär ausgebildeten phonematischen Apparat eines Kleinkindes ergeben. Die Übernamen erfahren eine formal-intensionale Klassifizierung.

Forfatter
Ute Hafner
ISBN
9783110929829
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
17.4.2012
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
Les e-boka her
  • E-bokleser i mobil/nettbrett
  • Lesebrett
  • Datamaskin