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Name, Ding
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Name, Ding

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Moderne Literatur, so der Topos, ist selbstreferentiell. Heute jedoch schwingt das topologische Pendel der Theorie von der Selbst- zuruck zur Weltreferenz.Die Vorstellung einer adamitischen Namensprache (Gen 2, 19ff.), in der Wort und Ding sich auf magische Weise nahe sind oder sogar ineinanderfallen, zieht sich uber Jahrhunderte durch Literatur und Sprachtheorie. Anders die Zeichen- und Kulturtheorie der 1970er und 1980er Jahre: Sie kennen keine auratisch-magische Referenz. Worte und Dinge sollen gar nicht mehr ursprunglich oder naturlich verbunden sein. Das hat sich, wie dieses Buch zeigt, grundlich geandert.
Undertittel
Referenzen
ISBN
9783846750995
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
10.5.2019
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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