Die vorliegende Publikation besch ftigt sich mit der Frage, inwieweit sich Auspr gungen eines weiblich-j dischen Musikm zenatentums mit dem des r mischen Namensgebers dieser F rderform, mit Gaius Cilnius Maecenas, vergleichen lassen. ber drei Jahrhundertwenden und zwei Kontinente hinweg (Europa und Nordamerika) wird untersucht, warum die Namen der f rdernden Frauen - kontrastierend zu Maecenas - gr tenteils unbekannt blieben, obgleich ihr Wirken die deutsche und die US-amerikanische Musikgeschichte fundamental beeinflusst hat. Erstmalig wird in dieser Publikation die komplexe Verwobenheit von j dischem M zenatentum und der Kulturtechnik der Tzedaka erforscht und dargestellt, wie innovativ und nachhaltig das traditionsgegr ndete F rdern, insbesondere im Hinblick auf emanzipatorische Ver nderungsprozesse, generations bergreifend wirkte. Das Buch untersucht die heutige Bedeutung eines solchen Musikhandelns f r die Kultur und soziale Praxis.