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Metakognition und Problemlosung in der Mathematik. Untersuchung einer dritten Klasse einer Grundschule
Metakognition und Problemlosung in der Mathematik. Untersuchung einer dritten Klasse einer Grundschule
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Metakognition und Problemlosung in der Mathematik. Untersuchung einer dritten Klasse einer Grundschule

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Studienarbeit aus dem Jahr 2021 im Fachbereich Didaktik - Mathematik, , Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit widmet sich der Metakognition, den damit einhergehenden Begriffen und dem Problemlosen in der Mathematik. Dafur werden zuerst Definitionen rund um die Metakognition geliefert. Im Anschluss daran der Aufbau metakognitiver Kompetenzen und das Problemlosen in der Mathematik thematisiert. Darauf folgend wird eine Untersuchung zu dem Thema durchgefuhrt und der anfanglichen Fragestellung nachgegangen. Die Untersuchung wird dabei in einer dritten Klasse einer Grundschule in Leverkusen durchgefuhrt. Die Untersuchung erfolgt mit sechs SuS in Form eines Interviews. Abschlieend werden die Ergebnisse der Untersuchung ausgewertet und die gewonnenen Erkenntnisse in einem Fazit zusammengefasst. Die Fahigkeit zu denken und zu reflektieren ermoglicht es uns Probleme zu analysieren und zu losen. Dabei kann es sich um ganz alltagliche Probleme handeln, aber auch um Probleme, bei denen man nicht direkt einen Losungsweg vor Augen hat. Jeder von uns, kann sich wahrscheinlich an eine ihm fremde Situation erinnern, in der er nicht sofort handlungsfahig war, sondern erst nach einem entsprechenden Denkprozess die Moglichkeit hatte, das Problem zu losen. Auch Kinder stehen gelegentlich vor Problemen, die sie nicht sofort losen konnen. Haufig handelt es sich dabei um Aufgaben aus der Schule, die gezielt von der Lehrkraft ausgewahlt wurden, um die Problemlosekompetenz der SuS zu schulen. Die Problemlosekompetenz ist nicht angeboren, mit Ausnahme der notwendigen Intelligenz, und kann daher erlernt werden. In der Schule eignet sich dafur besonders der Fachbereich Mathematik. Reichhaltige Aufgaben stellen die SuS vor die entsprechenden Probleme, die ihre Problemlosekompetenz fordern soll. Eine Aufgabe in ihrem Startzustand soll dafur in einen Zielzustand uberfuhrt werden. Dabei muss ein Widerstand uberwunden werden. Die Leistung in diesen Aufgaben liegt in dem Finden von Moglichkeiten das Ziel zu erreichen. Dies setzt jedoch auch das Reflektieren des eigenen Vorgehens sowie die Kontrolle des verwendeten Wissens voraus. Das eigene Denken wird sozusagen uberdacht. Flavell (1976) nennt diesen Zustand des Denkens Metakognition. Das Denken wird selbst Gegenstand des Denkens. Die Metakognition in einem solchen Lernprozess kann dabei aktiv als auch passiv ablaufen. Interessant ist daher die Frage, ob SuS im Grundschulalter bereits metakognitive Strategien zum Losen problemhaltiger Aufgaben anwenden und festgestellt werden kann, welche genutzt werden.
ISBN
9783346594938
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
21.2.2022
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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