Abschlussarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Gesundheit - Sportwissenschaft, Note: 1,0, ( Academy of Sports ) (Coaching und Kommunikation), Veranstaltung: Sportmentaltraining, Sprache: Deutsch, Abstract: Mentale Starke gilt im Leistungssport zunehmend als entscheidender Erfolgsfaktor - nicht nur fur Spitzensportler, sondern auch fur ambitionierte Nachwuchsathletinnen wie Sina. Diese steht regelmaig vor der Herausforderung, bei Wettkampfen ihre im Training erbrachten Leistungen abzurufen. Trotz intensiver sportlicher Vorbereitung erlebt sie jedoch wiederholt starke Nervositat und Versagensangste kurz vor dem Wettkampf. Diese Symptome beeintrachtigen nicht nur ihre Konzentration und Entscheidungsfahigkeit, sondern fuhren haufig zu unterdurchschnittlichen Leistungen im Vergleich zu ihren Trainingsresultaten. Studien belegen, dass psychische Belastungen wie Wettkampfangst die sportliche Leistungsfahigkeit signifikant einschranken konnen. Neben physiologischen Reaktionen wie Herzklopfen, Muskelzittern und Atemnot zeigen sich auch kognitive Blockaden, die die Bewegungsokonomie und das taktische Verhalten negativ beeinflussen. Gerade im Jugendbereich fehlt es Athletinnen wie Sina oftmals an ausreichenden mentalen Bewaltigungsstrategien, um mit diesen Drucksituationen konstruktiv umzugehen. Vor diesem Hintergrund gewinnt das Mentaltraining als integrativer Bestandteil der sportlichen Ausbildung zunehmend an Bedeutung. Es zielt darauf ab, die mentale Leistungsfahigkeit zu starken, individuelle Stressbewaltigungsstrategien zu entwickeln und emotionale Stabilitat im Wettkampf zu fordern. Fur Sina bedeutet dies, einen individuellen Weg zu finden, ihre Nervositat zu kontrollieren, ihr Selbstvertrauen zu starken und ihr mentales Leistungspotenzial voll auszuschopfen ohne dabei den ganzheitlichen Blick auf ihre Personlichkeit zu verlieren.