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Kritik am Theater in Rousseaus Brief an d'Alembert uber das Schauspiel
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Kritik am Theater in Rousseaus Brief an d'Alembert uber das Schauspiel

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,7, Christian-Albrechts-Universit t Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Rousseaus 139 Seiten langer Brief an d'Alembert ber das Schauspiel ist eine Antwort auf dessen Artikel Genf, in dem dieser sich f r die Errichtung eines Theaters ebendort ausspricht. Wie aus Rousseaus Schrift hervorgeht, kennen sich die beiden und haben sogar schon einmal gemeinsam eine Theatervorstellung besucht. Sie sind also keine Unbekannten. Seinen Brief an d'Alembert ber das Schauspiel hat Rousseau in mehrere Abschnitte gegliedert, welche im Einzelnen die Aspekte aufgreifen, die f r Rousseau so verh ngnisvoll an einem Theater sind. Der vorliegende Text m chte sich mit einigen dieser Aspekte befassen und zwar mit genau denen, die sich auf moderne Medien, im Besonderen das Fernsehen bertragen lassen. Dass der Gedanke dieser bertragung legitim ist zeigt der Artikel Homo spectator von Margaret Kohn, in dem sie auf moderne Formen der Massenmedien verweist, die ebenso wie das Theater zum kritischen Dialog anregen k nnen. Die Aktualit t des Briefes an d'Alembert ber das Schauspiel erm glicht es, Rousseaus Argumente nahtlos in eine Debatte mit kritischen Auseinandersetzungen der Gegenwart einzuflechten. So soll dies auch im Folgenden geschehen, um an einer hochaktuellen Thematik zu partizipieren. Auf Grund der Allgegenwart der Medien in unserem Kulturkreis, kann sich wohl niemand aus diesen Gedanken ausschlie en. Um nicht aber nur in Kritik zu verfallen, soll abschlie end mit Rousseaus Worten eine Alternative geboten werden, die beides, eben Unterhaltung und Gemeinschaft wieder miteinander verbindet.
Forfatter
Michaela Kuhn
ISBN
9783656406266
Språk
Tysk
Vekt
50 gram
Utgivelsesdato
1.4.2013
Antall sider
28