Die Massenkommunikationswissenschaftler argumentieren, dass die Massenmedien berm ig konzentriert sind und ihre Inhalte sich st ndig ndern, um die Interessen der Eliten widerzuspiegeln. Es gibt verschiedene Faktoren, die die Medien beeinflussen. Es wurde wiederholt argumentiert, dass Konflikte einen perfekten Nachrichtenwert f r die Medien darstellen. Johan Galtung, der Pionier des Konzepts des Friedensjournalismus, weist darauf hin, dass die Medien eine Tendenz zur negativen Berichterstattung haben. Friedensinitiativen schaffen es nur selten in die Schlagzeilen. Die ffentlichkeit versteht den Kontext vieler Konflikte aufgrund der oberfl chlichen Berichterstattung von Zeitungen und Rundfunksendern nicht. Auf der Grundlage all dieser Argumente untersucht dieses Buch viele Fragen und gibt Antworten darauf, wie beispielsweise die US-amerikanischen und pakistanischen Printmedien die Nachrichtenrahmen nutzten, um ber die Jemen-Frage zu berichten, ob Friedensjournalismus oder Kriegsjournalismus bei der Darstellung des Jemen-Konflikts im Vordergrund steht und warum Friedensjournalismus immer noch als idealistischer Ansatz gilt, dessen Zeit noch nicht gekommen ist.