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Konfessionskulturen und Gender im "langen" 18. Jahrhundert
Konfessionskulturen und Gender im "langen" 18. Jahrhundert
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Konfessionskulturen und Gender im "langen" 18. Jahrhundert

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Zwischen dem Dreißigjährigen Krieg und der Französischen Revolution entstehen in allen konfessionellen Traditionen Formen religiöser Aneignung, die sich jenseits von institutionalisierter Kirche, Kloster, Universität und Schule schriftlich niederschlagen. Ihnen gemeinsam ist die Fokussierung auf das Subjekt und das Bestreben, individuelle, subjektive, emotionale und affektive Zugänge zum Glauben zu finden. Frauen sind dabei mit Veröffentlichungen und Korrespondenznetzwerken vielfältig beteiligt. Bibelauslegung bot nicht nur weibliche Identifikationsfiguren, sondern in der Konzentration auf den sich in der Meditation erschließenden Glauben eine Möglichkeit individueller Aneignung jenseits von Geschlechterbegrenzungen.
ISBN
9783170410633
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
28.2.2024
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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