Die gesammelten Beitrage thematisieren Kafkas Werk aus Sicht der Literaturdidaktik. Sie fragen nach zukunftsweisenden Lekture- und Schreibeformen, die Schuler/innen im Unterricht angeboten werden konnten. Der Autor wertet die Vielzahl bisheriger didaktischer Vorschlage aus und versucht auf unterschiedlichen (Um-)Wegen, eine die Leser/innen befriedigende Lekture anzustoen. Die Beitrage attestieren somit, dass es keinen generellen Zugang und keine endgultige Deutung von Kafkas Texten geben kann.Die zusammengetragenen Aufstze und Vortrge des Autors stammen aus dem akademischen Betrieb und der Lehrerfortbildung und wurden dem heutigen Diskussionsstand angepasst.