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«Holocaust-Industrie» und Vergangenheitspolitik
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«Holocaust-Industrie» und Vergangenheitspolitik

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Norman G. Finkelstein ist zu einer Schlusselfigur deutscher Debatten um NS-Vergangenheit, Antisemitismus und Israel geworden. Immer wieder wird er von Kritikern einer Shoah-Instrumentalisierung zum Beleg ihrer Thesen angefuhrt - oftmals mit Verweis auf seine Abstammung von Shoah-Uberlebenden. Warum sein Buch Holocaust-Industrie in Deutschland ein Bestseller im Kontext der Zwangsarbeiterentschadigung wurde, was die deutsche von der US-Debatte unterscheidet und warum Finkelstein ein Kronzeuge fur Antisemiten bis hin zur extremen Rechten ist - diese Fragen werden in der Arbeit untersucht. Dabei wird die Finkelstein-Debatte in den Rahmen der deutschen Debatten um Vergangenheitsaufarbeitung eingeordnet und aufgezeigt, dass sie einen Wandel der Erinnerung an den Nationalsozialismus und die Normalisierung des sekundaren Antisemitismus reprasentiert.
Undertittel
Norman G. Finkelstein und die Normalisierung des sekundaeren Antisemitismus in Deutschland
ISBN
9783653042795
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
1.4.2014
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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