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Genustransfer durch «Thinking for Speaking»
Genustransfer durch «Thinking for Speaking»
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Genustransfer durch «Thinking for Speaking»

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Wie wirken sich kognitive Thinking for Speaking' Muster auf das Fremdsprachenlernen aus? Dieser Frage geht die Autorin mithilfe einer empirischen Untersuchung an deutschen Muttersprachlern nach, die Genustransfer anhand der Pronominalisierung und Kategorisierung von belebten, nicht-menschlichen Referenten (Tiernomen) beim Sprechen des Englischen erforscht. Chinesische und englische Muttersprachler dienen als Vergleichsgruppe. Die Ergebnisse zeigen, dass der Genustransfer durch eine unbewusste Fehlinterpretation des Genus zum Sexus ausgelost wird. Die Existenz solcher kognitiven Muster bedeutet, dass das Erlernen einer neuen Sprache das Erlernen neuer Muster erfordert. Die Autorin folgert, dass die Genusvermittlung einen hoheren Stellenwert im DaF-Unterricht erhalten sollte, um die kognitive Umstrukturierung zu fordern.
Undertittel
Kognitive Muster und ihre Bedeutung fuer den DaF-Unterricht
ISBN
9783631796399
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
27.11.2019
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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