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Geldschoepfungsprozess und Geld als abstraktes Schuldversprechen
Geldschoepfungsprozess und Geld als abstraktes Schuldversprechen
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Geldschoepfungsprozess und Geld als abstraktes Schuldversprechen

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Das im Euro-Wahrungsgebiet von den monetaren Finanzinstituten (MFIs) geschopfte Zentralbankgeld stellt ein bilanzielles Phanomen dar. Die Autorin untersucht mittels einer eingehenden Betrachtung der Bilanz des Eurosystems und der konsolidierten Bilanz der MFIs die Frage, ob das bilanzierte Zentralbankgeld die Verbindlichkeiten der MFIs gegenuber den Nicht-MFIs darstellen. Im Ergebnis liegt das abstrakte Schuldversprechen i.S.d. 780, 781 BGB sowohl der in Euro-Banknoten verbrieften Geltungsforderung als auch der nicht-verbrieften Geltungsforderung aus der Gutschrift auf Zentralbank- bzw. Geschaftsbankengirokonten zugrunde. Folglich stellt der gesamte Bestand an Euro-Banknoten sowie Zentralbank- und Geschaftsbankengiralgeld nach deutschem Recht die Summe der von den MFIs als dem Geldschopfungssektor insgesamt abgegebenen abstrakten Schuldversprechen dar.
Undertittel
Die europaeisch-verwaltungsrechtliche Betrachtung des Geldschoepfungsprozesses der EZB und die Rechtsnatur von Zentralbankgeld und Geschaeftsbankengiralgeld
ISBN
9783631704837
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
8.12.2016
Tilgjengelige elektroniske format
  • Epub - Adobe DRM
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