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Ein kirchlicher Saustall
Ein kirchlicher Saustall
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Ein kirchlicher Saustall

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Der Kardinal war uberaus fromm. Als frommer Kirchenmann konnte er es nicht ertragen, wenn seine Priester standig kleine Jungs belastigt haben. Deshalb hat er alles versucht, um den kirchlichen Skandal zu vertuschen. Aber der Skandal ist trotzdem irgendwie an die Offentlichkeit gelangt. Totschweigen half irgendwann nicht mehr. Also versuchte der Kardinal, die Geistlichen zu sanktionieren. Er ordnete deren Versetzung an, wenn sie wegen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen aufgefallen waren. Nachdem er in Rom groeren Einfluss gewonnen hatte, setzte er sich dafur ein, mit der Offentlichkeit anders umzugehen, denn er glaubte, auf Dauer wurde sich das Problem nicht vertuschen lassen. Und irgendwann nach vielen Jahren, da tat es ihm sogar leid, dass er nicht schon vor Jahrzehnten, seit er von dem Missbrauch wusste, versucht hatte, dagegen vorzugehen, ihn zu bekampfen. Allerdings anfangs unter grotmoglicher Schonung der Tater und ohne besondere Rucksicht auf die Opfer. Es begann eine mehr oder weniger (un)systematische Aufarbeitung, und die Kirche zahlte an viele Betroffene eine Entschadigung. Bis die Opfer oder zumindest einige von ihnen begannen, Schmerzensgelder nie gekannten Ausmaes einzuklagen. Die in diesem Roman geschilderten Personen und ihre Aktionen sind frei erfunden, haben also nichts, rein gar nichts mit der Realitat zu tun. Etwaige Ubereinstimmungen mit lebenden oder verstorbenen Personen sind daher rein zufallig.
Undertittel
Die systematische Vertuschung
ISBN
9783757599171
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
2.8.2025
Forlag
Neobooks
Tilgjengelige elektroniske format
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