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Eigenbild und Fremdverstaendnis im Duecento
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Eigenbild und Fremdverstaendnis im Duecento

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'Italien' und die 'Fremden' im Duecento sind das Thema dieser Abhandlung. Zwei Kleriker, der Romer Saba Malaspina und der Minorit Salimbene da Parma, reflektieren gegen Ende des 13. Jahrhunderts uber die oft tragischen Ereignisse der vorangegangenen Jahrzehnte. Die Verfasserin untersucht in einer umfassenden inhaltlichen und sprachlichen Analyse die Denkmuster, Wertvorstellungen und Argumentationsweisen der beiden Autoren. Im Mittelpunkt stehen die Teilidentitaten, denen die Chronisten sich zuordnen, und die Gesichtspunkte, nach denen sie vor allem 'Fremde' im eigenen Land akzeptieren oder ausgrenzen. Ein umfangreiches Glossar zeigt die Herkunft und Entwicklung der Topoi, die von den Autoren in ihrer Argumentation benutzt werden.
Undertittel
Teil 1 Saba Malaspina - Teil 2 Salimbene da Parma
ISBN
9783653004663
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
14.1.2011
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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