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Ehebruch in Hans Rosenpluts Maren
Ehebruch in Hans Rosenpluts Maren
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Ehebruch in Hans Rosenpluts Maren

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Studienarbeit aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universitat Bamberg (Professur fur Germanistische Mittelalterforschung mit Schwerpunkt Digital Humanities & Neue Medien), Veranstaltung: Marendichtung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Ehe wurde im 13. Jahrhundert zu einem heiligen Sakrament der katholischen Kirche erhoben und stand so auf einer Ebene mit der Taufe und der Priesterweihe. Dadurch wurde die Bedeutung dieser stark aufgewertet und bekam einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Doch auch die Frage der Ehe von Priestern und deren Zolibat wurden nach und nach wichtiger und zunehmend diskutiert. Trotz der zunehmenden Verscharfung der Regeln waren es vor allem die Priester, welche sich wenig an diese Regeln hielten, obwohl ihnen auch harte Strafen angedroht wurden. Das im Spatmittelalter dieses Thema von Relevanz war, zeigt sich auch an der Kunst. Hans Rosenplut griff beispielsweise das Motiv des Ehebruchs in sechs seiner 11 Maren auf. Diese Werke sollen in der vorliegenden Arbeit miteinander verglichen werden. Dabei soll der Fokus auf der Darstellung der Ehebruche liegen. Die Fragestellung lautet: Inwieweit unterscheiden sich die Ehebruchszenarien in den Maren von Hans Rosenplut und kann man bei diesen ein Muster erkennen?"e; Um diese Frage beantworten zu konnen werden alle sechs Maren hinsichtlich der Figurenkonstellation, der Rolle der Figuren, insbesondere des Buhlers, dem Schwerpunkt des Inhalts, der Ehebruch selbst, der Art der Bestrafung und der Ordnungsstorung analysiert.
ISBN
9783389167397
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
26.11.2025
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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