Wie lassen sich offentliche Beschaffungen strategisch, digital und zugleich rechtssicher gestalten? Johannes M. Jager analysiert die Dynamischen Beschaffungssysteme"e; im EU-Vergaberecht und vergleicht sie mit den innovativen Dynamic Markets"e; im neuen britischen Vergaberecht. Er beleuchtet Zielsetzung, Struktur und Praxisherausforderungen beider Systeme und stellt ihr Potenzial zur Effizienzsteigerung dar. Methodisch verbindet die Arbeit rechtsvergleichende Analyse mit wirtschaftsnaher Betrachtung. Die Studie richtet sich an Vergabepraktiker:innen, Jurist:innen und Institutionen mit Reforminteresse. Der Autor ist Rechtsanwalt und Fachanwalt fur Vergaberecht und arbeitet an der Schnittstelle von Verwaltung, Recht und offentlicher Wirtschaft.