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Die Zulaessigkeit atypischer Arbeitskampfformen und die Kampfmittelfreiheit
Die Zulaessigkeit atypischer Arbeitskampfformen und die Kampfmittelfreiheit
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Die Zulaessigkeit atypischer Arbeitskampfformen und die Kampfmittelfreiheit

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Nach wie vor ist der Streik das wichtigste Mittel zum Erkampfen von Tarifvertragen. Infolge der Prekarisierung von Arbeit und Beschaftigung verandert sich gleichwohl die heutige Arbeitskampfpraxis in Deutschland. Ein hinreichender Kampfdruck kann nicht immer durch Streiks entfaltet werden. Daher finden atypische Kampfmittel wie Flashmobs, Betriebsblockaden oder Betriebsbesetzungen, insbesondere im Dienstleistungssektor, zunehmende Verbreitung. Die Autorin greift diese gewerkschaftlichen Aktionsformen in Deutschland sowie aus dem Ausland (China, Frankreich, Italien, Taiwan, USA) auf und untersucht die Zulassigkeit von atypischen Kampfmitteln nach deutschem Recht. Im Ergebnis entwickelt sie eine paritatsorientierte Schrankensystematik des atypischen Arbeitskampfes.
Undertittel
Eine rechtssoziologische und rechtsdogmatische Analyse im Licht der Flashmob-Entscheidungen von Bundesarbeitsgericht und Bundesverfassungsgericht in Zeiten der wirtschaftlichen Globalisierung
ISBN
9783653063851
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
14.11.2016
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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