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Die Vorvertragliche Haftung (Culpa in Contrahendo) Und Der Deliktsrechtliche Schutz Primaerer Vermoegensinteressen
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Die Vorvertragliche Haftung (Culpa in Contrahendo) Und Der Deliktsrechtliche Schutz Primaerer Vermoegensinteressen

Bei der culpa in contrahendo unterscheidet man zwischen den korper- und sachbezogenen und den vermogensbezogenen Pflichten. Im Gegensatz zum ersteren ist der letztere Sorgfaltspflichtenkreis seit jeher als ein -legitimer- Anwendungsbereich der vertraglich verstandenen c.i.c. bezeichnet worden. Angesichts des zunehmenden Anwendungsbereichs der vermogensbezogenen c.i.c. fragt man sich aber heute, ob diese c.i.c. wirklich als -vertraglich- bzw. -vertragsahnlich- angesehen werden kann, ob dabei ein Vertrauen im Sinne der Vertrauenshaftung uberhaupt als plausibler Haftungsgrund dienen kann und ob nicht die Berufung auf die c.i.c. in der Tat auf den Schwachen des deutschen Deliktsrechts, u.a. auf der Unersetzbarkeit primarer Vermogensschaden, beruht. Von diesen Fragen ausgehend, befasst sich die vorliegende Arbeit mit den deliktischen primaren Vermogensschaden, der vorvertraglichen Haftung und dem Verhaltnis dieser beiden im deutschen, englischen und franzosischen Recht."
Undertittel
Rechtsvergleichende Untersuchungen Zum Deutschen, Englischen Und Franzoesischen Recht
Forfatter
ISBN
9783631433454
Språk
Tysk
Vekt
310 gram
Utgivelsesdato
1.11.1990
Antall sider
356