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Die Stichbandkeramik
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Die Stichbandkeramik

Um eine Kultur aus der Jungsteinzeit zwischen etwa 4.900 und 4.500 v. Chr. geht es in dem Taschenbuch "Die Stichbandkeramik" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese vier Jahrhunderte existierende Kultur erhielt bereits 1889 nach der typischen Verzierung ihrer Tongef e ihren Namen. Die Stichbandkeramiker haben monumentale Kreisgrabenanlagen mit Gr ben, W llen, Palisaden und Toren erbaut, die offenbar zur Himmelsbeobachtung dienten. Offenbar lie en sich damit der Zeitpunkt der Sommer- und der Wintersonnenwende bestimmen. Eines der ltesten dieser r tselhaften Sonnenobservatorien befand sich bereits vor rund 6.900 Jahren ber dem Saaletal bei Goseck in Sachsen-Anhalt. hnliche Anlagen existierten auch in Niedersachsen (Watenstedt bei Helmstedt), Nieder sterreich (Frauenhofen) und Tschechien. Die Stichbandkeramiker waren die Nachfolger der Linienbandkeramiker, die als erste Bauern in Deutschland den Ackerbau, die Viehzucht und die T pferei einf hrten. Ernst Probst hat 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht. 2019 befasste er sich mit einzelnen Kulturen und Kulturstufen der Steinzeit.
Undertittel
Eine Kultur der Jungsteinzeit vor etwa 4.900 bis 4.500 v. Chr.
Forfatter
Ernst Probst
ISBN
9781075121418
Språk
Tysk
Vekt
64 gram
Utgivelsesdato
20.6.2019
Antall sider
44