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Die Reform der Geldwäschebekämpfung als kriminalpolitisches Paradoxon
Die Reform der Geldwäschebekämpfung als kriminalpolitisches Paradoxon
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Die Reform der Geldwäschebekämpfung als kriminalpolitisches Paradoxon

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Die effektive Bekämpfung der Geldwäsche gilt aufgrund der Internationalität der Transaktionswege als eines der größten strafrechtlichen, strafprozessualen und mithin auch kriminalpolitischen Herausforderungen der heutigen Zeit. Dabei wird die nationale Strafnorm maßgeblich durch europäische Richtlinien beeinflusst. Die Dissertation zeigt auf, dass die europäische "Pönalisierungswut" in Form der vermögensbezogenen Universalisierung des Tatbestands weder aus strafrechtsdogmatischer noch aus wirtschaftskriminologischer Perspektive überzeugen kann. Zusätzlich wird der - bisher eher unbekannte - Phänomenbereich transnationaler Geldwäschekriminalität in Form der Durchführung von Schiedsverfahren beleuchtet.
Undertittel
Zwischen Universalisierung und Fehlregulierung am Beispiel des Schiedsverfahrens
ISBN
9783748937333
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
16.11.2022
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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