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Die Pfaendung einer glaeubigereigenen Forderung
Die Pfaendung einer glaeubigereigenen Forderung
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Die Pfaendung einer glaeubigereigenen Forderung

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Der Autor untersucht erstmals die Zulassigkeit der Pfandung einer glaubigereigenen Forderung. Die Pfandung einer Forderung, die dem Glaubiger bereits zusteht, bietet verschiedene und im Einzelfall unter Umstanden entscheidende Vorteile bei der Durchsetzung der Forderung gegen ihren Schuldner. Wahrend ein Zessionar die Forderung nur auf privatrechtlichem Wege durchsetzen kann, stehen dem Pfandungsglaubiger z.B. die Hilfsrechte gem. 836 III, 840 ZPO zur Verfugung, wenn fur die gerichtliche Geltendmachung der Forderung notwendige Informationen fehlen. Die sich bei der Frage der Pfandbarkeit einer glaubigereigenen Forderung stellenden dogmatischen Probleme - z.B. ist eine Uberweisung der bereits im Wege der Abtretung erworbenen Forderung nicht moglich - waren bislang noch nicht Gegenstand des wissenschaftlichen Diskurses. Der Autor stellt eventuelle Hurden auf dem Weg zur Zulassigkeit der Pfandung erstmals heraus und fuhrt sie einer Losung zu. Er kommt zu dem Ergebnis, dass eine solche Pfandung zulassig ist.
Undertittel
Eine rechtsdogmatische Betrachtung unter besonderer Beruecksichtigung des Einflusses der Verfassung auf das Vollstreckungsrecht
ISBN
9783653070132
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
29.4.2016
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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