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Die nichtinvasive Hirnstimulation in der Aphasietherapie
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Die nichtinvasive Hirnstimulation in der Aphasietherapie

Meike Schulte geht der Frage nach, inwieweit sich die Effektivität der Aphasietherapie in der chronischen Phase steigern lässt. Vor diesem Hintergrund wird in dieser Studie die kombinierte Intervention aus einem gruppentherapeutischen Therapiekonzept (CIAT-COLLOC NK) und einer nicht-invasiven Hirnstimulationsmethode (tDCS) erprobt. Diese Verbindung erweist sich als äußerst effektiv. Alle teilnehmenden Probanden profitieren von der kombinierten Intervention. Überwiegend lässt sich zudem der isolierte Mehrwert der Hirnstimulation belegen. Weiterhin wird deutlich, dass die Kontrolle der diversen Einflussfaktoren auf dieses Therapiegefüge eine besondere Herausforderung darstellt. Innerhalb von Folgestudien müssen diese ersten Ergebnisse anhand von größeren Stichproben abgesichert werden.

Die Autorin

Meike Schulte hat sich in ihrem Forschungsprojekt an der RWTH Aachen und im Rahmen ihrer Mitarbeit in der Sektion Klinische Kognitionswissenschaftenmit der Erprobung verschiedener Hirnstimulationsmethoden befasst. Derzeitig ist sie in der klinischen Versorgung von Schlaganfallpatienten tätig.

Undertittel
Eine kombinierte Intervention aus tDCS und logopädischer Gruppentherapie
Forfatter
Meike Schulte
Opplag
1. Aufl. 2018 ed.
ISBN
9783658225704
Språk
Tysk
Vekt
310 gram
Utgivelsesdato
2.7.2018
Forlag
Springer
Antall sider
72