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Die Kunst der Dekolonialisierung
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Die Kunst der Dekolonialisierung

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Der bedeutende Einfluss afrikanischer Masken und Statuen auf Stromungen wie den Kubismus, Surrealismus oder Expressionismus ist mittlerweile gelaufig. Kaum bekannt ist jedoch, wie Picasso und Co. mit ihrer Rezeption der vermeintlich primitiven Kunst wiederum nach Afrika zuruckwirkten. Ausgerechnet im Zuge der kulturellen Selbstverstandigung und des kunstlerischen Aufbruchs nach dem Ende des Kolonialismus sollten sie dort eine entscheidende Rolle spielen. In ihrer bahnbrechenden Schilderung der philosophischen und kunstlerischen Avantgardebewegung Westafrikas rekonstruiert Judith Rottenburg die Herausbildung des heute wieder aktuellen Negritude -Konzepts in der Pariser Diaspora und seine praktische Weiterentwicklung im Senegal. Und sie zeigt, wie die Kunstler bei dem Versuch, eine neue, spezifisch afrikanische Ausdrucksform zu finden, uber die Grenzen des Kontinents hinausschritten und einen universalistischen Horizont eroffneten, in dem eine zukunftsweisende Perspektive des Verhaltnisses von Mensch und Natur aufscheint. Eine Untersuchung, die nicht nur faszinierende Werke und gro e Kunstler dem Schatten postkolonialer Ignoranz entrei t, sondern auch der gegenwartigen Debatte um das afrikanische Kulturerbe und seiner Beziehung zu Europa neue Impulse gibt.
Undertittel
Vom Aufbruch der afrikanischen Moderne und ihrer planetaren Vision
ISBN
9783803144058
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
16.3.2026
Tilgjengelige elektroniske format
  • Epub - Adobe DRM
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